Ab Januar 2020 wird die Mehrwertsteuer auf den innergemeinschaftlichen Warenhandel gemäß der Richtlinie 2018/1910, die am 1. Januar in allen Staaten der Europäischen Union in Kraft getreten ist, einfacher und harmonisierter.

So werden die sogenannten Quick Solutions oder Quick Fixes eingeführt, vier Maßnahmen, die vorübergehend sein sollen, bis das gemeinsame Mehrwertsteuersystem auf der Grundlage eines Zielsteuersystems geändert wird, das voraussichtlich im Juli 2022 in Kraft tritt, falls seine einstimmige Abstimmung durch alle EU-Mitgliedstaaten nicht verschoben wird. Diese Maßnahmen betreffen: Vorräte oder Abrufbestände, Kettenoperationen, Mehrwertsteuer-NIF und innergemeinschaftliche Transporttests.

Die Mehrwertsteuerrichtlinie hat seit diesem Januar einen neuen Artikel, 36.bis, der die Besteuerung jener Verkäufe regelt, bei denen drei Parteien beteiligt sind, die Waren von einem Staat in einen anderen befördert werden und diese Beförderung direkt vom ersten Lieferanten zum Betreiber erfolgt, der der letzte Teil der Kette ist. Diese Regelung kommt Unternehmen zugute, die sich dem internationalen Warenkauf verschrieben haben.”

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